Christian 3. Februar 2010
Habe heute ein wenig an meinem X41 Tablet herumgebastelt und mithilfe einiger Tricks noch jede Menge Sekunden beim Boot herausholen können. Das System bootet nun in 11,29 Sekunden, nicht mal ein Viertel einer Minute, wow!
Seht selbst:
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Hier einige interessante Links, wer das nachmachen möchte:
Christian 2. Februar 2010
Heute kam völlig unerwartet schon meine SSD aus Hong-Kong (genau gesagt kam sie eigentlich aus Shanghai) an.
Habt ihr schon einmal ein japanisches/chinesisches Online-Tracking-System gesehen? Ich nicht, sieht sehr interessant aus.
Die SSD ist echt klasse, ziemlich flix – auch wenn HDTunePro irgendwie außer den 0.7 ms Zugriffszeit nur Unsinn ausgibt. Windows und ArchLinux sind installiert und laufen sehr flix, unter Linux habe ich einen Datendurchsatz von 69 Mb/s (lesend) gemessen.
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YANWEN Online-Tracking
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Das Paket
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Das Päckchen
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Das Päckchen (offen)
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Verpackung FAIL
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Alte HDD und neue SSD im Größenvergleich
Christian 28. Januar 2010
Nach einigen Recherchen und Tipps vom IPCop-Forum habe ich heute die Bauteile für meine Firewall bestellt. Ich habe statt dem ALIX.2D3 ein anderes Board, ALIX.2D13, bestellt. Dieses war nur 4 Euro teurer und hat darüber hinaus einen IDE-Port (für eine Notebook-Festplatte beisipelsweise) und eine BIOS-Batterie.
Zusätzlich zum Bundle, besteht aus dem besagten Mainboard, einem Netzteil und einem Gehäuse habe ich mir noch eine WLAN-Karte, zwei Antennen-Kabel und zwei Antennen mit 9 dbi Sende-/Empfangsleistung, bestellt. Mithilfe einer Erweiterung lässt sich der IPCop auch als Access Point benutzen. So kann ich meinen aktuellen Access Point verkaufen und noch mehr Strom sparen, da nur ein Gerät laufen muss. Bei der WLAN-Karte habe ich mich für ein Modell mit n-Draft entschieden, sodass ich eine schnellere Verbindung im “BLAU“-Netz habe.
Klasse finde ich auch, dass der Online-Shop 20 Minuten, nachdem ich bestellt hatte, das Paket schon verschickt hatte. Top!
Anbei noch einige Bilder von den bestellten Teilen. In meinem Wiki habe ich angefangen, das ganze zu dokumentieren. Der Artikel wird nach Eintreffen der Teile noch vervollständigt.
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ALIX-Mainboard
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miniPCI WLAN-Karte
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Antenne und Kabel
Christian 26. Januar 2010
Mit Freude habe ich heute gesehen, dass im Gegensatz zu meinen vorherigen Recherchen ALIX-Boards günstiger geworden sind. Fenrer gibt es nun auch hübsche Komplett-Bundles, sodass man Board, CF-Karte, Gehäuse und Netzteil nicht mehr einzeln kaufen muss.
Ins Auge gefallen ist mir da das ALIX.2D3 System, einige technische Daten zum Angebot:
- AMD Geode LX800-CPU mit 500 Mhz
- 256 MB DDR RAM
- CF-Karte als Festplattenersatz, qualitative Kingston-Karte mit 4 GB Speicher mitgeliefert
- 2x USB 2.0
- 1x RS232 Konsolenanschluss
- 3x Ethernet (10-/100-BASE-T)
- miniPCI-Anschluss für beispielsweise WLAN-Modul
- Stormversorgung über PoE oder mitgelieferten Netzteil
- effektiver Stromverbrauch ohne USB-Geräte: 4-5 Watt
Insbesondere der letzte Punkt ist interessant. Meine aktuelle Firewall, ein wenig überdimensioniert bestehend aus einem IBM ThinkCentre S50, verbraucht im Betrieb ca. 50 Watt, das ist heftig im Vergleich zum ALIX. Ich habe jetzt hier keine aktuellen Zahlen vom Stormtarif vorliegen, aber ich denke, dass das ALIX-System definitiv um einiges günstiger sein wird, auch wenn es mit einem Preis von 150 Euro dreimal so teuer ist wie mein ThinkCentre aus dem eBay für 50 Euro.
Nächsten Monat werde ich mir das Gerät wohl kaufen, installieren werde ich wohl EMBCop, eine spezielle Version von IPCop für eingebettete Systeme (embedded systems), wie den ALIX. Anbei noch einige Bilder:
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ALIX-Board
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ALIX-Case
Das zweite Bild stammt aus der Galerie des IPCop-Forums, dort findet man noch einige weitere Bilder von ALIX-Systemen und auch einen interessanten Thread über ein ähnliches ALIX-System.
Einige weitere Bilder und ein interessantes Review findet man hier: http://forum.effizienzgurus.de/f53/der-5w-pc-lowpower-linux-router-t6570.html
Christian 22. Januar 2010
Als ich heute mal wieder meinen Tablet-PC benutzt habe, habe ich einen Entschluss gefasst – die integrierte Festplatte wird ersetzt.
Die verbaute Festplatte HTC426060G9AT00 ärgert mich nur noch. Mit nur 4200 RPM, 2 MB Cache, und 15 ms Reaktionszeit ist das ein megaträges Teil. Produktiv schafft die Festplatte nichtmal 20 MB/s. Ebenfalls nervig sind die ständigen ungesund klingenden, aber völlig normalen, “Klack-Geräusche“.
In letzter Zeit habe ich immer mal recherchiert. Problematisch ist, dass keine 2.5, sondern 1.8 Zoll Festplatte verbaut wird. Somit gibt es nur einige wenige Hersteller, die passende SSDs herstellen, einer davon ist KingSpec.
Mit Freude habe ich heute entdeckt, dass es die 32 GB SSD mit 1.8 Zoll-Port nun für 99 Euro im eBay zu haben gibt. Vor einigen Monaten, als ich schon einmal recherchiert habe, war diese erheblich teurer. Die SSD ist aufgrund eines MLC-NAND Flashes keineswegs eine “Billig-SSD“, auch wenn sie relativ erschwinglich ist. Mit einer Zugriffszeit von 0.2 ms, 74 Mb/s lesend und 49 Mb/s schreibend (laut Hersteller) ist sie um einiges schneller als die Hitachi-Festplatte.
Nach einigen Minuten Googlen habe ich ein Benchmark mit einem IBM Thinkpad X40 und einer solchen ähnlichen SSD gefunden. Dort war die Geschwindigkeit ein wenig langsamer aös versprochen, aber dennoch erheblich schneller als die Hitachi-Festplatte. Mir persönlich reicht es, wenn ich flüssig arbeiten kann und nicht ständig das eklige “Geklacke” ertragen muss. Größere Aufgaben, wie Virtualisierung werde ich mit diesem Notebook ohnehin nicht erledigen.
Ich denke, die SSD war eine sinnvolle Investition, um das Notebook mal wieder aufleben zu lassen.
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KingSpec SSD
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Hitachi Benchmark
Christian 22. Januar 2010
Wer mit Outlook folgendes Problem hat, wie ich es eben hatte, hier die Lösung.
Falls beim Start eine der folgenden Fehlermeldungen erscheint:
“Microsoft Office Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden. ”
oder:
“Microsoft Office Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden. Ungültiges XML. Die Ansicht kann nicht geladen werden”
Die Lösung ist es, mittels Start -> Ausführen folgendes Tool auszuführen:
outlook /resetnavpane
Der Befehl generiert die Ansicht neu, damit Outlook wieder starten kann. Trotzdem ein ziemlich ärgerlicher und äußerst nerviger Fehler.
Falls dies nicht zur Lösung des Problem beiträgt, muss das Profil neu angelegt werden.
Christian 14. Januar 2010
Habe gestern und heute mal ein wenig mit Windows Embedded herumexperimentiert und nach langem Einlesen ein Mini-Windows mit der Größe von 110 MB gebastelt, welches auf einem IBM NetVista 2800 8364-EXX Thin-Client durchaus lauffähig ist. Im Vergleich zu einem vollwertigen Windows 2000 oder einem Windows FLP ist es um einiges schneller.
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Man darf nicht vergessen, dass der Rechner nur über eine Pentium I-CPU mit 266 Mhz verfügt!
Im Wiki könnt ihr nachlesen, wie ich vorgegangen bin: http://wiki.christian-stankowic.org/?title=Windows_XP_Embedded_auf_einem_IBM_2800_NetVista_8364
Christian 10. Januar 2010
Seit heute habe ich endlich mal ein Gehäuse, was nicht zusammenfällt, knattert, rattert und schäbig aussieht. Auf eBay habe ich mir ein Chieftec-Case ersteigert. Schick, oder?
Sehr hilfsreich finde ich die Snap-In-Slots für Lüfter und optische Laufwerke. Wirklich klasse.
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Case (geschlossen)
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Case (geöffnet)
Zwar gebraucht, aber für einen älteren PC besser als ein Schäbig-Case.
Für meinen neuen PC ist dann irgendwann ein neues Chieftec mit kugelgelagertem HDD-Case geplant.